Was ist eigentlich Tee? Und welche Sorten gibt es?
Teearten
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Weisser TeeListenelement 1
Weißer Tee ist im Grunde unbehandelter Tee. Seinen Namen verdankt er dem weißen Flaum, der die Knospen umhüllt. Nach dem Pflücken wird er bis zu 24 Stunden an der Luft getrocknet. Bei diesem Vorgang kommt es in einem geringem Maße zu einer Fermentation, die der Grund dafür ist, dass die Blätter unterschiedlich gefärbt sind. Weißer Tee ist in der Tasse blassgrün bis gelb. Ein sehr leichter Tee-Genuss
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Grüner TeeListenelement 2
Grüner Tee wird gepflückt, gewelkt und gerollt. Die Blätter sind grün da mithilfe von Hitze der Oxidationsprozess gestoppt wird. Danach wird der Tee entweder gedämpft (Japan, Korea) oder in einem heißen Wok (China) erhitzt. So werden die Enzyme daran gehindert das Blatt braun zu Färben. Während des erhitzens werden die Blätter im Wok gedreht oder flachgedrückt. Im Anschluss werden die Blätter getrocknet. Die Tassenfarbe ist in den meisten Fällen grün. Grüntee hat ein sehr breites Geschmacksprofil, denn von mild-süßlich bis kräftig-aromatisch kann alles dabei sein.
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Oolong TeeListenelement 3
Oolong-Tee ist halbfermentiert und rangiert zwischen Grüntee und Schwarztee. Je nach Braunanteil der Blätter lässt sich der Fermentationsgrad erkennen. Dieser liegt zwischen 10%(dung ti Oolong) und 80%(China Oolong). Die Herstellung ist relativ langwierig und komplex. Die Tassenfarbe ist abhängig von der Teesorte, Herkunft und Fermentationsgrad. Geschmacklich sind kurz fermentierte Tees fruchtig und blumig. Stärker fermentierte Oolongs können dagegen dichte Röst- und Erdnoten besitzen.
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Schwarzer TeeListenelement 4
Schwarzer Tee ist vollständig Fermentiert. Dadurch entsteht das für Schwarztees typische Aroma. Nach dem Fermentieren wird das Blatt in einem Ofen getrocknet um den Geschmack zu konservieren. Die Tassenfarbe rangiert zwischen einem blassen Gelb bis zu einem tiefen Dunkelbraun. Geschmacklich zart und feinwürzig (Darjeeling) bis malzig-erdig (Assam).
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Gelber Tee
In der Herstellung ist Gelber Tee dem Grüntee sehr ähnlich. Es werden aber nur die ungeöffneten Blattknospen verwendet. Allerdings kommen bei manchen Varietäten zu jeder Blattknospe, noch zwei Blätter hinzu. Außerdem werden die Teeknospen nach dem Welken zuerst ruhen gelassen, damit sie fermentieren. Diesen Vorgang nennt man "Yellow Sealing". Sowohl die Teeblätter als auch der Aufguss haben eine hellgelbe Farbe.